Kategorie: ohne Kategorie

Acht Begegnungen am Sonnabend

BSV 93 Magdeburg – 3.Männer 27:26 (12:11)

MJC – TSG Calbe 29:21 (18:10)

WJD – SG Seehausen 28:17 (18:10)

MJE – SC Magdeburg 35:23 (23:8)

MJD – BR Coswig 32:25 (22:17)

HSG Altmark/West – 1.Männer 27:24 (14:12)

HSV Haldensleben – Minis 3:34 (1:17)

MJA – BSV 93 Magdeburg 15:30 (4:17)

SV Eiche 05 sagt Danke

SV Eiche 05 sagt Danke

Der SV Eiche 05 Biederitz möchte sich hiermit ganz herzlich bei der Gemeinde Biederitz bedanken, die die einwöchigen Winterferien intensiv genutzt hat, um den Umkleidekabinen in der Heimstätte Ehlehalle einen neuen Farbanstrich zu verleihen. DANKE – sieht super aus!

Nordcup- Auslosung: SVE- Frauen zum BSV 93

Am zurückliegenden Wochenende wurde das Halbfinale des Handball- Nordcups, welches am Wochenende 28./29. März zur Austragung kommt, bei den Frauen und Männern ausgelost. Dabei müssen die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz beim ungeschlagenen Ligarivalen BSV 93 Magdeburg antreten, während der SV Irxleben noch auf seinen Kontrahenten warten muss, da dieser erst am 29. Februar in der Partie des Barleber HC gegen den MTV weferlingen ermittelt wird. Bei den Männern steht die zweite Vertretung von Eintracht Gommern vor dem schweren Gang zum verlustpunktfreien Ligarivalen Post SV Magdeburg II (beide 1. Nordliga). Im anderen Halbfinale stehen sich mit Preußen Schönhausen und dem SV Irxleben II zwei Mannschaften aus der 2. Nordliga gegenüber.

30:23 – 1.Männer mit 3. Saisonsieg

Die Verbandsligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz haben sich mit einem verdienten und souveränen 30:23 (12:10)- Heimerfolg gegen den Rangfünften HV Lok Stendal im Abstiegskampf zurückgemeldet. Die Rückraumspieler Florian Wentzel mit neun und Sören Große mit sieben Toren steuerten dabei die meisten Treffer zum dritten Saisonerfolg vor 60 Zuschauern bei.   Nein, der letzte Strohhalm war es sicherlich noch nicht für die Gastgeber, aber dieser dritte Doppelpunktgewinn macht mit Blick auf die aktuelle Tabelle durchaus wieder Hoffnung in Sachen Klassenverbleib, konnte doch der Anschluss zum rettenden Ufer einigermaßen hergestellt werden. „Das tat heute richtig gut und war enorm wichtig für uns“, urteilte dann auch Rechtsaußen Stephan Holzgräbe nach der Begegnung stellvertretend für die gesamte Mannschaft, die sich diesen Sieg mit einer engagierten Vorstellung über die gesamten sechzig Minuten fraglos verdiente. Der Schlüssel zum Erfolg war ohne Frage die konsequente Deckungsarbeit der Biederitzer, was sich nach ausgeglichener Anfangsphase (6:5 nach 14 Minuten) auch im Resultat wiederspiegeln sollte. Wenig später trafen Florian Wentzel und Christian Kinast zum 8:5, was die Gäste nach 18 Minuten zur grünen Karte zwang. Diese änderte jedoch nur wenig am weiteren Spielverlauf, wobei die Gastgeber mit mehr Genauigkeit und vor allem auch Tempo ihren Chancen mehr Gefährlichkeit und Durchschlagskraft hätten verleihen können. So schlossen die Altmärker nach 24 Minuten zum 10:8 auf, ehe Daniel Bahr und Sören Große beim 12:8 den bis dahin größten Vorsprung herauswerfen konnten. Die verbleibenen drei Minuten des ersten Durchganges gingen dann an die Gäste, die zwei Nachlässigkeiten der Biederitzer im Spielaufbau zum 12:10- Pausenstand nutzen konnten. „Da haben wir uns nicht clever genug angestellt und ein durchaus mögliches höheres Polster liegengelassen“, waren die ersten Worte des Biederitzer Trainers Rene Schaarschmidt in der Kabinenansprache. Nach dem Seitenwechsel behaupteten die Gastgeber beim 14:11 (34.) und 16:13 (37.) jeweils einen Dreitorevorsprung, wobei in dieser Phase auch zwei Unterzahlsituationen mehr oder weniger schadlos überstanden wurden. Nach dem 16:14 der Gäste (37.) läutete der später verletzt ausscheidene Rechtsaußen Martin Walde die stärkste Phase des Gastgebers ein. Während die Stendaler in dieser vorentscheidenen Phase ein wenig die Ruhe im Spielaufbau verloren, bestachen die Biederitzer mit konsequenter Deckungsarbeit und auch mit besserer Effizenz im Abschluss. Zudem gab Andy Gronemeuier wie in Halbzeit eins zwischen den Pfosten ein äußerst verlässliches Bild ab, so dass die SVE- Mannen nach einer Dreiviertelstunde eine 22:14- Führung herausgeworfen hatten. Die nächste fällige Auszeit der Gäste hatte schließlich zur Folge, dass die Lokhandballer fortan mit einer sehr offensiven 4:2- Deckungsvariante versuchten, dem Spiel noch eine Wendung zu verleihen. Dies gelang dann aber zu keinem Zeitpunkt, auch wenn die Gastgeber beim Stand von 26:20 in einer Auszeit zu deutlich mehr Laufbereitschaft verdonnert wurden. So nutzten die nicht in Bestbesetzung angetretenen Biederitzer in der Folge den größer gewordenen Spielraum durch Daniel Bahr (2), Florian Wentzel und Sören Große zum umjubelten 30:23- Endstand. „Den Grundstein zum Sieg haben wir fraglos in der Abwehr und auch auf der Torhüterposition gelegt. Trotzdem habe ich vor allem im ersten Spielabschnitt wiederholt das nötige Tempo vermisst, denn die Möglichkeiten zu einfacheren Toren waren durchaus gegeben“, meinte und mahnte SVE- Trainer Rene Schaarschmidt in der Nachbestrachtung zugleich. „Ich hoffe, dass uns dieser Erfolg noch ein wenig für den Rest der Saison beflügelt. Ein Jeder hat sich heute sehr lobenswert eingebracht“, meinte zudem mit einem Blick nach vorn auch Routinier Sören Große.   Biederitz: Gronemeier, Meyer – Holzgräbe (3), Fehse, Köster (1), Walde (2), Kinast (4), Wentzel (9/3), Bahr (4), Freistedt, Rabe, Große (7/1)   Stendal: Götzky – Schumann, Gercke (1), Leinung (4), Krähe (2), Stephan, Sens, Rosentreter (10/6), Tembe (3), Görnemann (2), Grimmer, Vogel, Elsner (1)

Sonntag 14 Uhr SV Eiche 05 – SDL

Am 18. Spieltag empfängt in der Verbandsliga das Tabellenschlusslicht SV Eiche 05 Biederitz (5:27 Punkte) den Rangvierten HV Lok Stendal (21:13). Der Blick auf die Tabelle offenbart mehr als deutlich, dass die Gastgeber in ihrem zweiten Heimspiel der Rückrunde am Sonntag um 14 Uhr zum Punkten verdammt sind.   Ganze dreißig Tage sind inzwischen vergangen, seitdem die Biederitzer ihr letztes Punktspiel beim SV Langenweddingen (26:30) absolviert haben. Dieser lange Zeitraum kam deshalb zustande, weil die SVE- Mannen nach dem planmäßig verlegten Heimauftritt gegen die SG Seehausen (findet am 19. April statt) das Gastspiel beim Rangzweiten HSG Osterburg aufgrund zahlreicher personeller Ausfälle haben absagen müssen. Natürlich haben die Schützlinge um Trainer Rene Schaarschmidt in dieser Zeit die Hände nicht in den Schoß gelegt und fleißig trainiert. Zudem gab es zwei Testspiele gegen Kali Wolmirstedt (1. Nordliga, 40:35) und gegen den Sachsen- Anhaltligisten BSV 93 Magdeburg, 28:40), die allerdings aufgrund von Urlaub und einiger verletzter Akteure nur mit schmalem Kader bestritten wurden. Der Blick bei den Biederitzern ging an den spielfreien Wochenende naturgemäß auch immer wieder auf die Resultate der ebenfalls im Abstiegskampf beteiligten Mannschaften. Dabei konnten sowohl Wacker Westeregeln, aber vor allem die zweite Vertretung des SV Oebisfelde enormen Boden gutmachen und gewichtige Akzente im Tabellenkeller setzen. Natürlich hat man an der Ehle aber auch zur Kenntnis genommen, dass sowohl der LSV Klein Oschersleben als auch der SV Irxleben eher weniger erfolgreich waren und somit durchaus noch in Schlagdistanz sind. Es steht allerdings außer Frage, dass die Biederitzer selbst gezwungen sind, den bisherigen mageren fünf Zählern weitere hinzuzufügen, um überhaupt noch eine realistische Chance im Abstiegskampf zu haben. Ob sich da bereits im anstehenden Heimspiel gegen den HV Lok Stendal die Möglichkeit bietet, muss abgewartet werden. Zieht man das Hinspiel, welches Ende September deutlich mit 26:36 verloren wurde, zu Rate, dann sieht es eindeutig nach einer sehr hohen Hürde für die Biederitzer aus. „Es war damals ein viel zu zögerlicher und mutloser Auftritt. Wir haben sehr gehemmt gewirkt“, erinnert sich der SVE- Coach Rene Schaarschmidt an das Gastspiel in der Altmark. Zudem fiel in dieser Begegnung auf, das vor allem die linke Abwehrseite, Rechtsaußen Ludwig Gercke erzielte allein zehn Treffer, gewaltige Schwierigkeiten mit dem spielstarken Kontrahenten offenbarte. Im letzten Pflichtspiel vor zwei Wochen konnten die Stendaler mit einem 36:24- Heimsieg gegen den LSV 90 Klein Oschersleben ihren Abwärtstrend von zuvor drei verlorenenen Partien in Folge stoppen. Wiederholt hatten dabei die Lokhandballer große personelle Engpässe zu verkraften, was sich besonders beim Gastspiel in Gommern (20:38) auch im Resultat wiederspiegeln sollte. Die Biederitzer gehen sicherlich nicht chancenlos in die Heimpartie, werden aber fraglos an die Leistung der zweiten dreißig Minuten von Langenweddingen anschließen müssen, wo sie sich aufgrund einer klaren Leistungssteigerung auch Zählbares verdient gehabt hätten. Eigenes Unvermögen, aber auch unglückliche Entscheidungen der Unpaarteiischen verhinderten dies allerdings. Nun bietet sich vor heimischer Kulisse nach langer Durststrecke erneut die Möglichkeit, Zählbares auf der Habenseite zu verbuchen.

Fehlenden Alternativen Tribut gezollt

Frauen-Handball SV Eiche 05 unterliegt Post Magdeburg im Pokal mit 21:26

Der Favorit haderte viel, er wankte sogar, doch zu Fall bringen konnte ihn die Handballerinen des SV Eiche 05 Biederitz letztlich nicht. Im Viertelfinale des HVSA-Pokals war am Sonntag beim 21:26 (13:13) gegen den Post SV Magdeburg (Sachsen-Anhalt-Liga) in eigener Halle Endstation für den Nordligisten.

Biederitz l Die ersten zornigen Vorboten von Sturmtief „Sabine“ klopften schon von außen an die Scheiben, da herrschte drinnen in der Ehlehalle: Flaute. Zwischen der 42. und 51. Minute des HVSA-Cup-Viertelfinals gelang es den Biederitzerinnen nicht, das Spielgerät im Gästetor unterzubringen. Erst Pauline Stallmann schaffte es, mit ihrem einzigen Treffer im Spiel den 19:20-Anschluss zum ligahöheren Post SV herzustellen.

So weit, so erwartbar? Mitnichten. Denn die entscheidende Phase im Pokalduell vom Sonntag verheimlichte, dass die SVE-Damen den Favoriten bis dato an den Rand des Ausscheidens gebracht hatten. Zwischenzeitlich mit 17:14 in Führung liegend (38.), ging den Biederitzerinnen die sprichwörtliche Puste aus. „Uns haben am Ende einfach die Alternativen gefehlt“, schätzte dann auch Eiche-Trainerin Elke Wiedon mit Blick auf die ausgedünnte Kaderdecke ein.

Auf der anderen Seite wurden die mit zweitligaerfahrenen Akteuren wie Kristin Fritz oder Cindy Degen gespickten Gäste ihrer Favoritenrolle lange Zeit nicht gerecht. Vielmehr suchten die Magdeburgerinnen von der ersten Minute an vergeblich nach der richtigen Einstellung zum Spiel. Über die Zwischenstopps 2:0 (3.) und 5:4 (13.) behauptete Post zwar zunächst einen knappen Vorsprung, wirkte anschließend jedoch im Angriff fahrlässig und in der Abwehr zu behäbig. Ersatzgeschwächte Gastgeberinnen suchten und fanden ihre Chance und übernahmen ab dem 7:6 (18.) die Regie. Zwar schlichen sich gegen Ende der ersten Hälfte vermehrt Fehler im Ballvortrag ein, doch das ausgeglichene Kräfteverhältnis zur Pause ließ hoffen.

Nach dem Seitenwechsel bahnte sich schließlich eine kleine Sensation an. SVE-Torhüterin Jennifer Lippold zog den Gästen unter anderem bei zwei Siebenmetern und mehrerern freien Abschlüssen den Zahn. Im Angriff war es vor allem Gina-Maria Hesse, die in die Lücken im Magdeburger Deckungsverbund stieß und ihren Anteil am 16:13-Vorsprung hatte (36.).

In der fälligen Auszeit drangen die deutlichen Worte von Post-Trainer Martin Schwerthfeger aber offensichtlich zu seinen Schützlingen durch, denn nach Degens Doppelschlag zum 19:18 (50.) war der Favorit wieder obenauf, profitierte dabei jedoch auch von der Biederitzer Schützenhilfe. Allzu oft fehlte den Pässen im Eiche-Spielaufbau die nötige Prise Pfeffer oder schlichtweg die Präzision. Leichte Ballgewinne für die Postlerinnen waren die Folge. So setzten sich die Gäste am Ende doch noch deutlich durch, wenngleich es die Heimseite mit Fassung trug: „Wir haben einen guten Auftritt gezeigt, als Mannschaft zusammengespielt und hatten einen starken Rückhalt im Tor. Am Ende haben wir das Maximale für uns herausgeholt“, lautete Wiedons Schlussfazit.

Biederitz: Lippold – Kumpf (6/4), Witte (1), Seemann (2), Schottstedt (5), Stallmann (1), Beckner, Gehrmann (1), Hesse (5), Hartmann

Siebenmeter: Eiche 4/4 – Post 8/4; Zeitstrafen: Eiche 0 – Post 1

HVSA- Pokal: SVE- Frauen empfangen Post SV

Im Viertelfinale des HVSA- Pokals triffen die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz auf den ligahöheren Sachsen- Anhaltligisten Post SV Magdeburg. Die Partie um den Einzug in das Halbfinale steigt am Sonntag um 15 Uhr in der Biederitzer Ehlehalle.

Ganze zehn Mannschaften hatten weit vor dem Saisonbeginn ihre Bereitschaft signalisiert, am sicherlich nicht ganz umstrittenen weil wenig attraktiven HVSA- Pokal teilzunehmen. „Für uns war es nach dem Nordcuperfolg gegen Barleben keine Frage, ob wir am höherdotierten Pokalwettbewerb teilnehmen werden, denn wir haben schon Interesse am Kräftemessen mit den Teams aus der Sachsen- Anhaltliga“, war schon damals der eindeutige Tenor im Biederitzer Lager. Doch während der Kontrahent vom Wochenende zunächst im Achtelfinale mit einem Freilos bedacht wurde, bekamen die Biederitzer ein Heimspiel gegen den SV Anhalt Bernburg aus der Bezirksliga West zugelost. Nach dem 28:25- Erfolg im November steht nun aber einem Duell gegen einen Sachsen- Anhaltligisten nichts mehr im Weg.Mit dem Post SV Magdeburg ist dies allerdings längst kein unbekannter Kontrahent, standen sich doch beide Vertretungen über viele Jahre in der Nordliga gegenüber. Nach dem letztjährigem Aufstieg der Landeshauptstädter hat sich das Gesicht des Post- Kaders doch ein wenig geändert, kam doch die ein oder andere Ergänzung dazu. Im Ligaalltag haben sich die Schützlinge um Trainer Martin Schwerthfeger längst etabliert und können aktuell von Rang sieben mit 13:15 Zählern einer weiteren Saison im Ligaoberhaus entgegenfiebern, denn mit dem letztwöchigen deutlichen 32:24- Heimerfolg gegen die Reserve des HC Burgenland wurde ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt vollzogen.Die Favoritenrolle dürfte am Sonntag folglich auf Seiten der Gäste liegen, die mit zwei Siegen und zwei Niederlagen ähnlich durchwachsen in das neue Handballjahr gestartet sind wie die Biederitzer, die am Wochenende allerdings den ein oder anderen Ausfall zu verzeichnen haben. Nimmt man die letzten beiden Duelle zum Vergleich, dürfte am Sonntag ein spannendes Spiel bevorstehen. Da nämlich setzte sich in der letzten Saison jeweils die Heimmannschaft knapp mit drei Toren durch. Unabhängig davon dürfte vorab das allseits beliebte Sprichwort „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“ in beiden Lagern zum Tragen kommen.

94 Tore = 4 Siege = 100%

MJD – GW Wittenberg/Piesteritz 27:18 (12:7)

HG 85 Köthen – MJC 27:28 (16:15)

Frauen – Barleber HC II 30:18 (11:11)

FSV 1895 Magdeburg – WJD 10:20 (4:13)

Die Begegnungen der MJA (bei HG 85 Köthen) und der MJE (bei Post SV Magdeburg) wurden auf einen späteren Termin verschoben!!!

Die Resultate des Wochenendes

Freitag:

SV Langenweddingen – 1.Männer 30:26 (14:9)

Sonnabend:

3.Männer – FSV 1895 Magdeburg II 32:21 (17:13)

SV Oebisfelde – Minis 3:11 (0:9)

MJC – JSpG Kühnau/DR HV 06 22:20 (13:9)

MJA – HT 61 Halberstadt 28:34 (12:20)

Frauen – Magdeburger SV 90 27:27 (11:16)