SV Eiche 05 (WJE) vs SV 90 Parey

Zum Kehraus ein Kantersieg

Einen hohen 40:4 (23:0)- Heimerfolg fuhr die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 zum Saisonausklang im Derby gegen den SV 90 Parey ein. „Es war die Krönung einer ersten tollen E- Jugend- Saison, mit der wir sehr zufrieden sind“, meinte die Biederitzer Trainerin Stefanie Hesse, die auch im letzten Punktspiel allen Spielerinnen ausreichend Einsatzzeiten gewähren konnte. Die Gäste aus Parey mühten sich nach Kräften, konnten aber erst nach dem Seitenwechsel den ein oder anderen Treffer erzielen. Am Ende setzten sich die SVE- Mädels auch in der Höhe verdient mit 40:4 durch und konnten im Anschluss auf der Siegerehrung freudestrahlend die Silbermedaille in Empfang nehmen. Am 2. Juni steigt dann für den Biederitzer Nachwuchs mit der Bestenermittlung in Dessau ein weiterer Höhepunkt einer schon jetzt überaus erfolgreichen Spielzeit.

Biederitz: Zeidler (4), Jung (3) – E. Böhme (1), Grotsch (1), Wontraba (1), Hesse (15), Schlieb, F. Böhme (3), Kauert (1), Schütt, Urban (11)

Parey: Probst – J. Herrmann (1), Ebenhan (1), E. Herrmann (1), Breckau, Sagawe (1), Obieglo, Saring, Klewer

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SV Eiche 05 II vs VfB Klötze 07

Eine „chancenlose“ Konstellation

Mit dem sprichwörtlich letzten Aufgebot war die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz im letzten Heimspiel gegen den VfB Klötze 07 beim 21:33 (13:17) chancenlos. Rückraumspieler Florian Wentzel traf zwölfmal, allein davon zehnmal vom Siebenmeterpunkt.
„Wir waren heute unter den gegebenen Umständen ganz einfach chancenlos. Die zusammengewürfelte Truppe hat nicht ganz unerwartet viel zu viele Fehler produziert“, gab der Biederitzer Trainer Wolfgang Rösel, der auf zahlreiche Stammkräfte verzichten musste, im Nachgang zu verstehen. Die Gastgeber legten schon unglücklich los und lagen nach sechs Minuten mit 2:5 im Hintertreffen. Viele technische Fehler luden auch in der Folgezeit die flinken Gäste aus der Altmark zu zahlreichen Gegenstößen ein, die die 07er zur 8:3- (10.) und 12:6- Führung (18.) nutzen konnten. Nach dem 14:8 des VfB konnten die Biederitzer bis zur Halbzeitsirene zumindest etwas Ergebniskosmetik zum 13:17- Pausenstand betreiben.
Nach dem Seitenwechsel kämpften sich die Gastgeber durch ihren in Manndeckung genommenen Haupttorschützen Florian Wentzel zum 15:18 (33.) heran, ehe sie weitere zehn Minuten später beim 16:24- Rückstand gänzlich wieder auf verlorenem Posten standen. Erneut waren es wieder viele technische Fehler und andere Unzulänglichkeiten, die den Gästen aus Klötze das gut aufgezogene und konsequent angewandte Konterspiel erleichterten. Die Biederitzer betrieben nach 49 Minuten zwar noch einmal Ergebniskosmetik zum 19:25, doch nach zwei weiteren Toren der Gäste durch Sandrino Benecke und Manuel Zunder zum 27:19 war die insgesamt sehr faire Begegnung entgültig entschieden. Am Ende setzten sich schließlich die Gäste aus der Altmark verdientermaßen mit 33:21 durch und festigten ihren guten Mittelfeldplatz. Für die Biederitzer dagegen ist die Niederlage sicherlich nicht dramatisch, doch ein erfolgreicher Abschluss sowohl beim Derby in Burg als auch zum Saisonhalali in Barleben dürfte unter diesen Bedingungen nur schwer zu realisieren sein.
Biederitz: Gronemeier, Rojahn – Hesse- Opitz (2), Wentzel (12/10), Ritter (2), Krüger (2), Bramer, Walde (2), Steinweg, Werkmeister (1), Beyme

Letztes Heimspiel gegen den VfB

Zum Duell der Tabellennachbarn kommt es am Sonnabend um 18 Uhr in der 1.Nordliga im Spiel des SV Eiche 05 Biederitz II (8., 13:21 Punkte) und dem VfB Klötze 07 (7., 16:18). Im letzten Heimspiel möchte sich dabei die SVE- Reserve für die knappe Hinspielniederlage revanchieren.
Mit 28:29 mussten sich die Biederitzer im Dezember trotz einer starken Aufholjagd und personell sehr ungünstigen Voraussetzungen in der Klötzer Zinnberg- Sporthalle geschlagen geben. „Damals war es in erster Linie dann auch eine Kraftfrage, die einen durchaus möglichen Teilerfolg verhinderten“, erinnert sich der Biederitzer Trainer Wolfgang Rösel, der nun im Rückspiel auf einen breiteren Kader hofft. Vom Tabellenbild her hat die Partie des 20. Spieltages eher wenig bedeutenden Charakter. Sowohl die Biederitzer als auch die Gäste aus der Altmark haben ihren angestrebten und ligaerhaltenen Mittelfeldplatz sicher und können mehr oder weniger ohne Druck die letzten Begegnungen der Saison angehen. Dass die Biederitzer allerdings bei ihrem letzten Heimauftritt als Sieger das Feld verlassen möchten, steht indes außer Frage. Der zuletzt erzielte 30:29- Derbyerfolg bei der Gommeraner Reserve sollte den Hammecke & Co den dazu nötigen Rückenwind verleihen.

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SV Eiche 05 vs SG Lok Schönebeck

Ein Abschied mit Makeln

Im letzten Heimspiel haben sich die Sachsen-Anhalt-Liga-Handballer des SV Eiche 05 Biederitz mit 34:31 (17:17) gegen Schlusslicht Schönebeck durchgesetzt. Der Weg dorthin glich am Sonnabend jedoch einem Kraftakt.

Wir haben die Augenringe von André Freistedt nicht gezählt. Es dürften allerdings einige sein, denn die Nächte des Kreisläufers vom SV Eiche 05 Biederitz und seiner Doreen sind derzeit nicht von übermäßig viel Geruhsamkeit geprägt. „Er ist gerade Vater geworden. So viel Schlaf bekommt er also nicht ab“, verriet Trainer Enrico Sonntag. Dennoch stellte sich Freistedt im letzten Heimspiel der Saison in den Dienst des Teams.
Während so immerhin eine Biederitzer Wechseloption unter den Feldspielern zur Verfügung stand, gab es am Sonnabend nicht wenige in der Ehlehalle, die sich eine ähnlich große Opferbereitschaft von den übrigen sechs gewünscht hätten. Ein Ruhmesblatt war der 34:31 (17:17)-Heimsieg über das sieglose Schlusslicht der SG Lok Schönebeck nämlich nicht. „Es zog sich wie ein roter Faden durch unser Spiel. Schon bei der Erwärmung war klar, dass wir nicht die nötige Spannung aufbringen können. Ein Gegner wie Schönebeck kann dann durchaus unangenehm werden, wenn er seine Chance wittert“, verdeutlichte Sonntag.
Nun strahlten die Gäste trotz einer 1:0- und 2:1-Führung in den ersten Minuten keine erschreckend große Gefahr aus, Schönebeck blieb im gesamten Spiel im Angriff ausrechenbar und in der Abwehr löchrig, doch zur Souveränität fand der SV Eiche auch nach eigener 4:3-Führung nicht (6.). Zum einen hatte die SG Lok ihre Lehren aus dem Hinspiel gezogen und nahm Christoph Frank von der ersten Minute an in Manndeckung. Während der designierte Torschützenkönig so mit wenigen Ausnahmen nach Freiwürfen und bei Siebenmetern kaum in Erscheinung trat, verstanden es die Nebenleute aber zum anderen nur selten, den entstandenen Platz im Fünf-gegen-Fünf zu nutzen. Sonntag kritisierte: „Man kann nicht alles auf ‚Chrissi‘ abwälzen. Obwohl wir Lösungen für eine Manndeckung gegen ihn haben, nutzen wir sie nicht. “
Als die Schönebecker kurz vor der Pause die Abwehr noch weiter öffneten, drohte das Biederitzer Offensivspiel gänzlich zu erlahmen. So war es in erster Linie dem gewonnenen Torhüterduell von Andreas Wichmann gegen Lok-Youngster Leon Dobertin zu verdanken, dass der SVE seine 16:12-Führung (22.) beim Seitenwechsel „nur“ zu einem Unentschieden verspielt hatte. Allerdings hatten die Elbestädter Morgenluft gewittert. Mit unermüdlichem Einsatz in der Abwehr und konsequentem Tempo im Angriff fing Lok die Gastgeber auch nach dem 23:19 (37.) wieder ein und legte nach 41 Minuten sogar eine 24:23-Führung vor.
Dass der letzte Heimauftritt nicht in einer Blamage endete, lag an Max Held. Eiches bester Werfer steuerte in den letzten zwölf Minuten überwiegend von der Siebenmeterlinie und nach Tempogegenstößen sechs seiner insgesamt zehn Treffer bei, nachdem die Fehlerquote der Gäste zugenommen hatte. „Es ist wie immer bei Max: Wenn er wie in der ersten Hälfte zwei Fehlwürfe hatte, nimmt er sich zurück. Ist das Erfolgserlebnis da, legt er aber den Schalter um und kann so ein Spiel auch allein entscheiden“, zeigte sich Coach Sonntag versöhnt. Zumindest er dürfte also in der Nacht zum Sonnabend ruhig geschlafen haben.

Biederitz: Wichmann, Wolke – Möritz (4), Held (10/3), Kinast (3), Große (3), Freistedt, Frank (5/2), Tysack (9)
Schönebeck: Dobertin, Knörich – Kessel (1), Schulz (2), Bauer (4), Haverland (8/3), Willner, Bullmann (9), Riedel (2), Thiedig, Moschner, Ernst (5), Krause

Siebenmeter: Eiche 6/5 – Lok 3/3; Zeitstrafen: Eiche 3 – Lok 4

SG Lok kommt: Der Favoritenrolle gerecht werden

Die Sachsen- Anhaltliga- Handballer des SV Eiche 05 Biederitz (10., 18:30 Punkte) empfangen am Sonnabend um 16 Uhr das sieglose Tabellenschlusslicht Lok Schönebeck (14., 1:47). Das klare Ziel im letzten Heimspiel heißt natürlich Heimsieg.
Keine Frage, der letzte Auftritt des SV Eiche 05 vor heimischer Kulisse soll am Sonnabend erfolgreich gestaltet werden. Rein sportlich besteht an dieser Forderung nur wenig Zweifel, zu eindeutig sind die Vorzeichen auch mit Blick auf die selten lügende Tabelle. Im Hinspiel wurde dieses Duell noch als „Vierpunktespiel“ ausgerufen, doch inzwischen haben sich die damaligen Anzeichen der Entwicklung mehr als bewahrheitet. Während die Biederitzer im weiteren Verlauf fleißig Punkte im Kampf um den Ligaerhalt einheimsten, konnte die SG Lok nie wirklich auch in der Folgezeit Ligatauglichkeit nachweisen. „Natürlich gehen wir die anstehende Aufgabe mit der nötigen Konzentration an, denn ohne die geht es auch schnell mal nach hinten los…“, meint und warnt der Biederitzer Trainer Enrico Sonntag, der wie zahlreiche Spieler vor der Begegnung des 25. Spieltages verabschiedet wird, zugleich.
Im besagten Hinspiel legten die Biederitzer, die schon zur Halbzeit beim Stand von 16:8 klar auf der Siegerstrasse eingebogen waren, vor allem in der Abwehr den Grundstein für den späteren jederzeit verdienten 29:23- Auswärtserfolg. Ein solcher erfolgreicher Saisonausklang ist der Mannschaft, die in der kommenden Spielzeit ein gänzlich anderes Gesicht haben wird, auch für den Sonnabend zu wünschen.

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SV Eiche 05 (WJD) vs FSV 1895 Magdeburg

Souveräner Erfolg gegen FSV

Im letzten Heimspiel der Saison setzte sich die weibliche D- Jugend des SV Eiche 05 gegen den FSV 1895 Magdeburg mit 28:23 (15:10) durch. Die Gastgeber legten furios los und hatten bereits nach vier Minuten eine 5:2- Führung inne. Im weiteren Verlauf kam dann auch der FSV zusehens ins Rollen und konnte zum 7:6 aufschließen. Bis zum Halbzeitpfiff bestimmten dann wieder die Biederitzer, bei denen jeder Akteur seine Spielanteile bekam, das Geschehen und konnten schließlich eine verdiente 15:10- Pausenführung mit in die Kabinen nehmen. Nach dem Seitenwechsel behauptete der SVE- Nachwuchs zunächst sein Polster (17:12 nach 23 Minuten), ehe einige Unstimmigkeiten der Gastgeber in der Deckung zum 19:19- Ausgleich (29.) führten. Nach vorgenommenen Umstellungen im Abwehrverband kehrte dann der SVE schnell wieder in die Erfolgsspur zurück und sorgte mit fünf Toren in Serie zum 24:19 (35.) für die Vorentscheidung. Am Ende siegten die Biederitzer, bei denen sich Anouk Wotjak ein Extralob verdiente, souverän mit 28:23 und verteidigten damit ihren guten fünften Tabellenplatz. „Es war wiederum eine geschlossene Mannschaftsleistung“, gab Trainerin Sandra Schmidt nach Spielende zu verstehen.

Biederitz: Hermann – Löffler, Berlin, Urban (2), Wotjak (3), Warnecke (2), Hesse (3), Schulze, Jung (1), Schnelle (5), Lange, Rosenau (10/2), Eilitz (1/1), Kauert (1)

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SV Eiche 05 (F) vs Barleber HC

29:21 gegen BHC bedeutet Vizetitel

Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz haben in der 1. Nordliga die Saison auf einem guten zweiten Platz mit 27:9 Punkten abgeschlossen. Im Heimspiel gegen den Barleber HC gab es nach leichten Startschwierigkeiten einen ungefährdeten 29:21 (11:7)- Erfolg, bei dem sich Kreisläuferin Franziska Swoboda als achtfache Torschützin auszeichnen konnte.
„Vizemeister, Vizemeister“ schallte es am Sonnabend in der Biederitzer Ehlehalle recht voreilig nach dem verdienten Sieg gegen den Barleber HC, auch wenn der Rivale um die Silbermedaille SV Irxleben sich am Sonntag noch einmal mächtig ins Zeug legte und beim 41:21 gegen den BSV 93 Magdeburg II sein Interesse im Kampf um die Vizemeisterschaft eindrucksvoll bekundete. In der Endabrechnung hatten die SVE- Frauen um fünf Treffer die Nase vorn und können sich hochverdient mit Silber schmücken.
Einen weiteren wichtigen Aspekt zeigten die sechzig von der Spielqualität eher überschaubaren Minuten zudem auf. Im Hinblick auf das Nordcup- Pokalfinale in zwei Wochen in Irxleben nehmen die Biederitzer naturgemäß die Favoritenrolle ein, konnten doch beide Punktspiele (29:19 im Hinspiel) relativ sicher gewonnen werden. Doch die Karten dürften dann fraglos neu gemischt werden, denn am Optimum spielte der BHC am zurückliegenden Sonnabend allein schon von der Aufstellung her nicht. „Wir lassen uns da nicht blenden und wissen schon, dass sie gerade im Tor und auf vielen anderen Positionen über weite Strecken längst nicht am Optimum agiert haben“, meinte die gut aufgelegte Biederitzer Torhüterin Doreen Schieke.
Im Spiel selbst fanden beide Vertretungen erst spät zu ihrem gewohnten Spielrhythmus. Der Gastgeber führte schnell mit 5:2, ließ dann aber dem BHC beim 7:6 (21.) neue Hoffnung schöpfen, da entweder das Gebälk oder das eigene Unvermögen den Biederitzern im Weg standen. So war beim 11:7 zur Halbzeit in einer überschaubaren ersten Hälfte längst keine Entscheidung gefallen.
Dies sollte sich unmittelbar nach dem Wiederbeginn ändern. Dem 11:8 der Gäste ließen die Biederitzer durch Janina Gericke (2), Carina Witte und Monique Kumpf das 15:8 (35.) folgen. In der fälligen Auszeit wurde der BHC- Coach Marco Lindau, der in den zweiten dreißig Minuten viel probierte, dann verständlicherweise etwas lauter. Am Spielverlauf selbst änderte sich indes nur wenig. Die SVE- Frauen brachten den Vorsprung mehr oder weniger problemlos über die Ziellinie, auch weil sich der Gast durch Undiszipliniertheiten mit zwei roten Karten (20. Minute Anika Bortfeldt und 43. Minute Stephanie Blume) längst selbst weiter geschwächt hatte. So trafen die Gastgeber nach 42 Minuten zum 21:11, auch wenn sie mit Carina Witte (rot nach 42 Minuten) ebenfalls einen gewichtigen Ausfall zu verkraften hatten. Die nimmermüden Gäste kämpften sich nach 47 Minuten zwar noch einmal leicht heran (22:16), mussten sich aber schlussendlich verdientermaßen mit 29:21 geschlagen geben.
„Der Sieg heute geht durchaus in Ordnung. In zwei Wochen geht es bei Null los, aber wir sind sicherlich gut gerüstet, da wir dann auch mit komplettem Kader auflaufen können“, gab die SVE- Verantwortliche Josephine Fleischer nach Spielende zu verstehen.
Biederitz: Schieke, Geringer – Gericke (4), Swoboda (8/1), Bormann, Kumpf (7/3), Witte (2), Seemann (1), Heitmann (4), Stallmann, Beckner, Gehrmann, Hesse (3/1)

Saisonfinale: SVE gegen BHC – Teil 1

Am letzten Spieltag empfangen die Nordligafrauen des SV Eiche 05 Biederitz (2., 25:9 Punkte) am Sonnabend um 12 Uhr (!) den Rangsiebten Barleber HC (14:20). Im Fernduell mit dem punktgleichen SV Irxleben geht es dabei um die angestrebte Vizemeisterschaft, ehe sich beide Vertretungen in zwei Wochen erneut im Nordcupfinale gegenüberstehen.
Zwei Begegnungen haben die Frauen des SV Eiche 05 in der zu Ende gehenden Saison 2018/2019 noch zu absolvieren und beide Male steht im Duell mit dem ewigen Rivalen aus Barleben richtig viel auf dem Spiel. An diesem Wochenende wollen die Witte & Co zunächst ihren zweiten Tabellenplatz auch zur Endplatzierung machen, wobei die Voraussetzungen dafür recht ordentlich sind. Dabei gilt es auch am letzten Spieltag, den punktgleichen SV Irxleben, dieser spielt am Sonntag gegen die Reserve des BSV 93 Magdeburg, auf Distanz zu halten. Die aktuell um 17 Tore bessere Bilanz in der Tabelle sollte indes dazu eigentlich ausreichen, um bei einem eigenen Heimerfolg die Vizemeisterschaft in Sack und Tüten zu bringen. Der 29:19- Hinspielerfolg im Dezember sollte im Biederitzer Lager jedoch nicht als nötige Sicherheit dienen. „Barleben hat eine weitaus bessere Rückrunde gespielt. In diesem Kader steckt schon deutlich mehr, als es der aktuelle Tabellenplatz hergibt“, mahnt SVE- Trainerin Elke Wiedon eindringlich zur Vorsicht.
Inwieweit es bereits am Sonnabend zum Taktieren im Hinblick auf das in 14 Tagen anstehende Pokalfinale des Nordcups kommt, ist offen. Fakt ist, dass vor allem die Biederitzer schon an diesem Wochenende voll gefordert sein werden, um ihr erstes gestecktes Saisonziel Vizemeisterschaft festzumachen. Der BHC um Trainer Marco Lindau dagegen dürfte in der Biederitzer Ehlehalle nach dem Erreichen des vorzeitigen Klassenerhaltes befreit aufspielen können und sich im Hinblick auf das Pokalfinale am 18. Mai um 14:30 Uhr in Irxleben einige taktische Finessen einfallen lassen.

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SV Eiche 05 (WJE) vs TSV Niederndodeleben

Nach Sieg nun zur Bestenermittlung

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 hat sich vorzeitig durch ein nie gefährdetes 30:14 (11:7) gegen den ärgsten Rivalen TSV N.dodeleben für die Bestenermittlung Sachsen- Anhalts am 2. Juni in Dessau qualifiziert. „Das Spiel heute war die Krönung einer insgesamt sehr beeindruckenden Saison, die für uns nun in eine verdiente Verlängerung geht“, meinte die Biederitzer Trainerin Stefanie Hesse nach Spielende restlos zufrieden. Im Spiel selbst hatte der SVE- Nachwuchs nur kurzzeitig Anlaufschwierigkeiten (2:2 nach fünf Minuten), ehe die Gastgeber nahezu alle Register zogen. Aufbauend auf eine bärenstarke Abwehr konnte nach zehn Minuten eine 7:2- Führung herausgeworfen werden, ehe die Gäste im zweiten Teil des ersten Durchganges wieder Gleichwertigkeit erzielen konnten. So nahm der SVE- Nachwuchs dennoch eine verdiente 11:7- Führung mit in die Kabinen. Nach dem Wiederbeginn kämpfte sich der TSV zunächst sogar auf 11:9 heran, ehe die Gastgeber in Person von Jessica Urban (3), Johanna Hesse und Madita Wontraba auf 16:9 davonziehen konnten. Nicht nur in dieser Phase brillierten die Gastgeber mit tollem Zusammenspiel und einer hervorragend organisierten Deckungsarbeit. Im weiteren Spielverlauf setzte sich der SVE- Nachwuchs sogar auf 26:11 ab, da auch das Biederitzer Gehäuse durch die starke Nele Zeidler wie vernagelt schien. Am Ende setzten sich die Biederitzer auch in der Höhe verdient mit 30:14 durch und feierten folgerichtig die vorzeitige Qualifikation zur Bestenermittlung.

Biederitz: Zeidler – E. Böhme (2), Grotsch (1), Wontraba (4), Hesse (12/3), Schlieb, F. Böhme, Kauert (1/1), Wiesner, Jung, Schütt, Urban (10)

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SV Eiche 05 vs GW Wittenberg/Piesteritz

30:33- Heimniederlage gegen Grün- Weiß

Die Sachsen- Anhaltliga- Handballer des SV Eiche 05 Biederitz haben ihr Heimspiel gegen GW Wittenberg/Piesteritz nach durchwachsener Vorstellung mit 30:33 (12:14) verloren. Abermals war Rückraumspieler Christoph Frank mit zwölf Toren bester Schütze bei den Biederitzern, bei denen sich nunmehr als Endplatzierung Rang zehn abzeichnet.
Den besseren Start in der Ehlehalle vor etwa 70 Zuschauern erwischten die Grün- Weißen, die dann nach schön vorgetragenen Spielzügen ein 3:1 (5. Minute) bzw. 5:3 (14.) herauswerfen konnten. Nach dem 5:5- Ausgleich durch Marcus Tysack und Christoph Frank waren es dann wiederholt kreierte Halbchancen der Biederitzer, die die Gäste zu schmerzenden Konterangriffen zum 7:5 nutzen konnten. Da sich die Gastgeber allerdings in der Folgezeit kontaktfreudiger und somit weitaus aggressiver im Deckungsverhalten zeigten, konnten sie jeweils beim 8:8 (21.) und 10:10 (23.) ausgleichen. In den verbleibenen Minuten des ersten Durchganges waren dann wieder die Gäste, die allein in Durchgang eins drei Strafwürfe ungenutzt ließen, am Zug, die entweder durch Spielfreude, deutlich mehr Tempo oder dem Nutzen der Biederitzer Fehler in Vorlage kamen. So war es Tim Kummer, der unterbrochen von der eigenen Auszeit die Treffer zum 13:11 nach 28 Minuten erzielen konnte. Matej Ivankovic gelang dann sogar das 14:11, ehe Rechtsaußen Marcus Tysack mit dem 14:12 zumindest den Anschluss für seine sehr schwankend agierenden Farben erzielen konnte.
Nach dem Seitenwechsel bauten die Gäste den Vorsprung zunächst auf 16:13 (34.) aus, ehe die Biederitzer durch konzentriert vorgetragene Angriffe durch Sören Große, Marcus Tysack und Christoph Frank zum 16:16- Ausgleich kamen. In dieser Phase zeigten sich die SVE- Mannen in allen Belangen konstruktiver und konzentrierter als in den vorangegangenen Minuten einer insgesamt sehr fairen Auseinandersetzung trotz zahlreicher Zeitstrafen. Nach dem 18:18 durch Frank konnten dann die Gastgeber durch Carlos Swoboda und Max Held sogar ein 20:18 herauswerfen, ehe Frank (zum 21:19) und Kreisläufer Marvin Möritz (zum 22:20) dieses knappe Polster aufrecht erhalten konnten. Es brauchte dann aber nur eine knapp sechsminütige Schwächephase der Biederitzer, die die Gäste zur eigenen 25:23- Führung in Minute 51 nutzen konnten. „Dort haben wir einige taktische Fehler gemacht und uns letztendlich selbst geschlagen“, gab SVE- Coach Enrico Sonntag später zu Protokoll.
In den verbleibenen Minuten punkteten zwar beide Vertretungen in Sachen Torewerfen, doch am Spielverlauf indes änderte die Tempoverschärfung nichts mehr, da sich die Biederitzer wiederholt nach eigenen Torerfolgen in Geberlaune präsentierten. So bauten die Grün- Weißen ihren Vorsprung bis zur 55. Minute auf 28:24 aus und profitierten dabei aber auch von zwei Lattentreffern der Gastgeber. Ein wenig Hoffnung keimte dann noch einmal 90 Sekunden vor Ultimo auf, als die erfolgreichsten Schützen des Gastgebers Marcus Tysack und Christoph Frank zum 29:31 verkürzen konnten, doch der folgende verwandelte Strafwurf der Gäste durch Sebastian Engel brachte schließlich die Entscheidung zugunsten der stabileren Gäste.
Am Ende setzten sich die Wittenberger nicht einmal unverdient mit 33:30 durch im festigten ihren guten Mittelfeldplatz in der Liga. Für die Biederitzer kann es im letzten Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht Lok Schönebeck in drei Wochen dann nur darum gehen, sich mit einem Erfolgserlebnis aus der heimischen Ehlehalle zu verabschieden. Möglich gewesen wäre dieser allerdings bereits gegen die Grün- Weißen…
„Wir belohnen uns nicht. Im ersten Durchgang leiten wir durch Halbchancen Gegenstöße ein und in Hälfte zwei geben wir durch fünf schwache Minuten die mühsam erkämpfte Führung ab“, fand SVE- Trainer Enrico Sonntag schnell die Hürden des Biederitzer Auftritts.
Biederitz: Wichmann, Wolke – Möritz (1), Held (1), Kinast, Große (3), Holzgräbe, Frank (12/4), Swoboda (4), Klack (1), Tysack (8)
Wittenberg: Hübscher – Zuzanek, Kovacs (3), Engel (5/1), Keserü, Csikos, Knape (11), Buntic (1), Auzins (3), Kummer (5), Schmidt, Ivankovic (2), Hetzmann (2)
Siebenmeter: Eiche 4/4, Wittenberg 4/1
Zeitstrafen: Eiche 4, Wittenberg 7

SV Eiche 05 empfängt GW im vorletzten Heimspiel

Die Sachsen- Anhaltliga- Handballer des SV Eiche 05 Biederitz (10., 18:28) empfangen am Sonntag um 16 Uhr im vorletzten Heimspiel den Rangsechsten GW Wittenberg/Piesteritz (26:20). Im Hinspiel setzten sich die Grün- Weißen in einer sehr torarmen Begegnung mit 21:18 durch.

Für beide Mannschaften ist die Spielzeit 2018/2019 praktisch gelaufen. Während die Biederitzer seit Wochen praktisch auf Rang zehn festgefroren sind, geht es für die Gäste, die als Aufsteiger eine ordentliche Saison hingelegt haben, noch um die Platzierung zwischen Rang 5 und 8. Und trotzdem haben sich gerade die Biederitzer für den vorletzten Auftritt vor heimischer Kulisse einiges vorgenommen.
„Wir haben in den letzten Wochen nicht nur von den Resultaten her ordentliche Partien geliefert und noch einmal Selbstvertrauen getankt. Gerade die beiden bevorstehenden Heimspiele gegen Wittenberg und Schönebeck wollen wir ziehen“, gibt sich der Biederitzer Trainer Enrico Sonntag kämpferisch.
Dass im November absolvierte Hinspiel bei den Grün- Weißen dürfte nur sporadisch als Anhaltspunkt herhalten, reisten doch die Biederitzer mit einer absoluten Notbesetzung an. „Wir hatten in der Schlussphase sogar noch einmal die Möglichkeit, um auf einen Treffer heranzukommen. Dabei ist anzumerken, dass wir mit vier Aushilfen aus zweiter und dritter Mannschaft gespielt haben“, erinnert sich Sonntag und rechnet sich gleichzeitig schon etwas gegen die „Wundertüte“ der Liga aus.
Die Grün- Weißen warteten zuletzt mit sehr unterschiedlichen Leistungen auf. Ein Ausrufezeichen war fraglos der 23:22- Erfolg in Langenweddingen, dem allerdings eine deftige 16:26- Heimpleite gegen die TSG Calbe folgte. Am letzten Wochenende war dann der 30:27- Auswärtserfolg beim Tabellenschlusslicht Lok Schönebeck keinesfalls von viel Glanz geprägt. Die Biederitzer wussten in den letzten Wochen vor allem in der Fremde zu überzeugen. Die eminent wichtigen Siege in Halle und Osterburg wurden mit dem 28:26- Coup in Langenweddingen gekrönt, ehe am letzten Wochenende mit erneut schmalem Aufgebot die 30:34- Niederlage beim Meisterschaftsaspiranten TSG Calbe folgte.
Nun wollen die Biederitzer aber auch beweisen, dass sie im heimschen Wohnzimmer Zählbares gegen die Mannen aus der Lutherstadt einfahren können.

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SV Eiche 05 (WJD) vs TSV Niederndodeleben

Starke Vorstellung trotz Niederlage

Die weibliche D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat zwar das Heimspiel gegen den Rangdritten TSV N.dodeleben am Ende mit 23:31 verloren, aber vor allem im ersten Spielabschnitt eine bärenstarke Vorstellung geboten. Nach kurzer Abtastphase (2:2 nach drei Minuten) konnten zunächst die Gäste Akzente setzen und eine 6:4- bzw. 7:5- Führung herauswerfen. Nach dem 6:7- Anschlusstreffer durch Charlott Rosenau war es praktisch Jessica Urban im Alleingang, die ihre Farben nach zehn Minuten mitz 9:7 in Führung werfen konnte. Überhaupt war es wiederholt die Achse Rosenau/Urban, die den Gästen reichlich Kopfzerbrechen bereiten konnte. Im weiteren Verlauf behaupteten die Gastgeber mit viel Kampf und enormen Einsatzwillen ihren knappen Vorsprung, ehe die favorisierten Gäste zum 12:12 (17.) ausgleichen konnten. Auch das 14:12 der Gastgeber war kurze Zeit später egalisiert, dennoch nahm der SVE- Nachwuchs eine überraschende 16:15- Führung mit in die Kabinen. Nach dem Wiederbeginn wurden dann die TSV- Mädels ihrer Rolle als Favorit zunehmend gerecht. Die Gastgeber ließen zwar auch weiterhin in Sachen Einsatz keinerlei Wünsche offen, produzierten allerdings deutlich zu viele einfache Fehler im Spielaufbau. So nahm die Begegnung beim Stand von 23:20 (30.) und 27:21 (33.) den erwarteten Verlauf und fand schließlich beim 31:23 den verdienten Sieger aus Niederndodeleben. „Wir haben trotz der Niederlage eine ordentliche Leistung geboten“, meinte die Biederitzer Trainerin Sandra Schmidt nach dem Schlusspfiff.
Biederitz: Hermann – Löffler, Grotsch, Wontraba, Berlin, Urban (9), Wotjak (1), Warnecke (1), Hesse (3), Jung (1), Lange, Rosenau (8), Eilitz, Kauert

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SV Eiche 05 III vs Magdeburger SV 90 II

SV Eiche 05 III ist erneut Vizemeister

Mit einem nie gefährdeten 31:16 (13:10)- Heimerfolg gegen den Magdeburger SV 90 II hat sich die dritte Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz in der Stadtliga Magdeburg mit 31:5 Punkten den Vizemeistertitel hinter dem BSV 93 Magdeburg III (32:4) gesichert. Rückraumspieler Stefan Wöhler steuerte allein sieben Treffer zum 15. Saisonsieg bei.
Nachdem der BSV 93 III bereits am Vortag mit einem 38:24 gegen Magdeburger SV 90 III seine Hausaufgaben gemacht hatte und somit den Stadtmeistertitel verteidigen konnte, ging es am Sonntag für die Biederitzer „nur“ noch um Platz zwei, der bereits mit einem Teilerfolg dingfest gemacht werden konnte. Doch die Anfangsminuten gingen dann an die robusten Gäste, die die Abschlussschwäche der Gastgeber zur eigenen 3:1- Führung nutzen konnten. In den nächsten Minuten erwachten dann aber auch die Biederitzer, die mit fünf Toren in Serie nach 14 Minuten ein 6:3 herauswerfen konnten. Doch die erhoffte Stabilität stellte sich auch nach diesen Erfolgserlebnissen nicht bei den Gastgebern ein, die im Angriff viel liegenließen und in der Deckung viel zu halbherzig zu Werke gingen. So konnte der MSV 90 nach 24 Minuten zum 8:8 ausgleichen, ehe die Gastgeber gegen Halbzeitende noch einmal das Gaspedal betätigten. So war es schließlich den Routiners Marco Schmidt, Dirk Hesse und Holger Arnold vorbehalten, den verdienten 13:10- Halbzeitstand herauszuwerfen.
Nach dem Seitenwechsel nutzten dann die Gastgeber die letzten dreißig Minuten der Saison, um ihr komplettes Leistungsvermögen abzurufen. Die Abwehr stand nun sehr sicher und Gunnar Rojahn lief dahinter wiederholt zur Hochform auf. So betrug folgerichtig der Vorsprung nach 38 Minuten bereits sechs Treffer (18:12), ehe die Gastgeber nach einer Dreiviertelstunde beim Stand von 22:15 ein weiteres Mal einen energischen Zwischenspurt an den Tag legten. Sechs weitere Treffer von Ingo Heitmann (2), Mario Genth, Uwe Werkmeister, Erik Beyme und wiederum Arnold bedeuteten schließlich eine 28:15- Führung, ehe Frank Harwart (2) und erneut Werkmeister den 31:16- Endstand herstellen konnten.
„Der Vizetitel ist natürlich aller Ehren wert, obwohl uns rückblickend sicherlich genug Sachen einfallen, wo der eine fehlende Zähler auf der Strecke blieb“, zog der Biederitzer Verantwortliche Holger Arnold ein erstes Fazit.
Biederitz: Beran, Rojahn – Werkmeister (3), Schmidt (2), Genth (2), Heitmann (4/1), Steinweg (5), Hesse (2), Beyme (1), Wöhler (7), Lichtenberg, Arnold (3), Harwart (2/1)

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SV Eiche 05 II vs Post SV Magdeburg II

Wird SVE- Reserve zum Stolperstein?

Nach dem Gastspiel der Irxleber in der Vorwoche empfangen die Nordligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz II mit der Reserve des Post SV Magdeburg nun den zweiten Meisterschaftsanwärter in heimischer Ehlehalle. Die Partie des 18. Spieltages steigt am Sonnabend um 17 Uhr.
Die Zweite des SV Eiche 05 ist womöglich im Hinblick auf das Restprogramm der vorletzte Stolperstein der Mannen um Trainer Michael Schneemann, wenn es um die Frage der Meisterschaft in der 1. Nordliga geht. Neben den durchaus machbaren Heimspielen gegen den Möckeraner TV, Eintracht Gommern II und dem VfB Klötze 07 geht es für die Schützlinge aus dem Lorenzweg allerdings noch nach Burg, wo naturgemäß die Trauben sehr hoch hängen.
Am letzten Wochenende konnte die SVE- Reserve den Postlern keine wirkliche Schützenhilfe leistern und unterlag nach durchwachsener Vorstellung mit 24:29 gegen den SV Irxleben. An diesem Wochenende muss nun besonders im Angriff eine konzentriertere und stabilere Vorstellung her, um dem zweiten Titelaspiranten das Leben so schwer wie möglich zu machen. „Im Hinspiel haben wir das trotz schmalem Kader ganz gut hinbekommen. Am Ende fehlte dann aber die Puste…“ erinnert sich der Biederitzer Trainer Wolfgang Rösel an die 27:32- Niederlage im November. Die Postler, die bei einer möglichen Meisterschaft nicht in die Verbandsliga aufsteigen dürften, da ihre eigene erste Mannschaft dort beheimatet ist, quälten sich am zurückliegenden Wochenende zu einem knappen 22:21- Derbyerfolg gegen den FSV 1895 Magdeburg. Chancenlos dürften die Biederitzer also vor heimischer Kulisse nicht sein.

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