SV Eiche 05 (WJE) vs SV 90 Parey

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SV Eiche 05 II vs VfB Klötze 07

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SV Eiche 05 vs SG Lok Schönebeck

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SV Eiche 05 (WJD) vs FSV 1895 Magdeburg

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SV Eiche 05 (F) vs Barleber HC

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SV Eiche 05 (WJE) vs TSV Niederndodeleben

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SV Eiche 05 vs GW Wittenberg/Piesteritz

30:33- Heimniederlage gegen Grün- Weiß

Die Sachsen- Anhaltliga- Handballer des SV Eiche 05 Biederitz haben ihr Heimspiel gegen GW Wittenberg/Piesteritz nach durchwachsener Vorstellung mit 30:33 (12:14) verloren. Abermals war Rückraumspieler Christoph Frank mit zwölf Toren bester Schütze bei den Biederitzern, bei denen sich nunmehr als Endplatzierung Rang zehn abzeichnet.
Den besseren Start in der Ehlehalle vor etwa 70 Zuschauern erwischten die Grün- Weißen, die dann nach schön vorgetragenen Spielzügen ein 3:1 (5. Minute) bzw. 5:3 (14.) herauswerfen konnten. Nach dem 5:5- Ausgleich durch Marcus Tysack und Christoph Frank waren es dann wiederholt kreierte Halbchancen der Biederitzer, die die Gäste zu schmerzenden Konterangriffen zum 7:5 nutzen konnten. Da sich die Gastgeber allerdings in der Folgezeit kontaktfreudiger und somit weitaus aggressiver im Deckungsverhalten zeigten, konnten sie jeweils beim 8:8 (21.) und 10:10 (23.) ausgleichen. In den verbleibenen Minuten des ersten Durchganges waren dann wieder die Gäste, die allein in Durchgang eins drei Strafwürfe ungenutzt ließen, am Zug, die entweder durch Spielfreude, deutlich mehr Tempo oder dem Nutzen der Biederitzer Fehler in Vorlage kamen. So war es Tim Kummer, der unterbrochen von der eigenen Auszeit die Treffer zum 13:11 nach 28 Minuten erzielen konnte. Matej Ivankovic gelang dann sogar das 14:11, ehe Rechtsaußen Marcus Tysack mit dem 14:12 zumindest den Anschluss für seine sehr schwankend agierenden Farben erzielen konnte.
Nach dem Seitenwechsel bauten die Gäste den Vorsprung zunächst auf 16:13 (34.) aus, ehe die Biederitzer durch konzentriert vorgetragene Angriffe durch Sören Große, Marcus Tysack und Christoph Frank zum 16:16- Ausgleich kamen. In dieser Phase zeigten sich die SVE- Mannen in allen Belangen konstruktiver und konzentrierter als in den vorangegangenen Minuten einer insgesamt sehr fairen Auseinandersetzung trotz zahlreicher Zeitstrafen. Nach dem 18:18 durch Frank konnten dann die Gastgeber durch Carlos Swoboda und Max Held sogar ein 20:18 herauswerfen, ehe Frank (zum 21:19) und Kreisläufer Marvin Möritz (zum 22:20) dieses knappe Polster aufrecht erhalten konnten. Es brauchte dann aber nur eine knapp sechsminütige Schwächephase der Biederitzer, die die Gäste zur eigenen 25:23- Führung in Minute 51 nutzen konnten. „Dort haben wir einige taktische Fehler gemacht und uns letztendlich selbst geschlagen“, gab SVE- Coach Enrico Sonntag später zu Protokoll.
In den verbleibenen Minuten punkteten zwar beide Vertretungen in Sachen Torewerfen, doch am Spielverlauf indes änderte die Tempoverschärfung nichts mehr, da sich die Biederitzer wiederholt nach eigenen Torerfolgen in Geberlaune präsentierten. So bauten die Grün- Weißen ihren Vorsprung bis zur 55. Minute auf 28:24 aus und profitierten dabei aber auch von zwei Lattentreffern der Gastgeber. Ein wenig Hoffnung keimte dann noch einmal 90 Sekunden vor Ultimo auf, als die erfolgreichsten Schützen des Gastgebers Marcus Tysack und Christoph Frank zum 29:31 verkürzen konnten, doch der folgende verwandelte Strafwurf der Gäste durch Sebastian Engel brachte schließlich die Entscheidung zugunsten der stabileren Gäste.
Am Ende setzten sich die Wittenberger nicht einmal unverdient mit 33:30 durch im festigten ihren guten Mittelfeldplatz in der Liga. Für die Biederitzer kann es im letzten Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht Lok Schönebeck in drei Wochen dann nur darum gehen, sich mit einem Erfolgserlebnis aus der heimischen Ehlehalle zu verabschieden. Möglich gewesen wäre dieser allerdings bereits gegen die Grün- Weißen…
„Wir belohnen uns nicht. Im ersten Durchgang leiten wir durch Halbchancen Gegenstöße ein und in Hälfte zwei geben wir durch fünf schwache Minuten die mühsam erkämpfte Führung ab“, fand SVE- Trainer Enrico Sonntag schnell die Hürden des Biederitzer Auftritts.
Biederitz: Wichmann, Wolke – Möritz (1), Held (1), Kinast, Große (3), Holzgräbe, Frank (12/4), Swoboda (4), Klack (1), Tysack (8)
Wittenberg: Hübscher – Zuzanek, Kovacs (3), Engel (5/1), Keserü, Csikos, Knape (11), Buntic (1), Auzins (3), Kummer (5), Schmidt, Ivankovic (2), Hetzmann (2)
Siebenmeter: Eiche 4/4, Wittenberg 4/1
Zeitstrafen: Eiche 4, Wittenberg 7

SV Eiche 05 empfängt GW im vorletzten Heimspiel

Die Sachsen- Anhaltliga- Handballer des SV Eiche 05 Biederitz (10., 18:28) empfangen am Sonntag um 16 Uhr im vorletzten Heimspiel den Rangsechsten GW Wittenberg/Piesteritz (26:20). Im Hinspiel setzten sich die Grün- Weißen in einer sehr torarmen Begegnung mit 21:18 durch.

Für beide Mannschaften ist die Spielzeit 2018/2019 praktisch gelaufen. Während die Biederitzer seit Wochen praktisch auf Rang zehn festgefroren sind, geht es für die Gäste, die als Aufsteiger eine ordentliche Saison hingelegt haben, noch um die Platzierung zwischen Rang 5 und 8. Und trotzdem haben sich gerade die Biederitzer für den vorletzten Auftritt vor heimischer Kulisse einiges vorgenommen.
„Wir haben in den letzten Wochen nicht nur von den Resultaten her ordentliche Partien geliefert und noch einmal Selbstvertrauen getankt. Gerade die beiden bevorstehenden Heimspiele gegen Wittenberg und Schönebeck wollen wir ziehen“, gibt sich der Biederitzer Trainer Enrico Sonntag kämpferisch.
Dass im November absolvierte Hinspiel bei den Grün- Weißen dürfte nur sporadisch als Anhaltspunkt herhalten, reisten doch die Biederitzer mit einer absoluten Notbesetzung an. „Wir hatten in der Schlussphase sogar noch einmal die Möglichkeit, um auf einen Treffer heranzukommen. Dabei ist anzumerken, dass wir mit vier Aushilfen aus zweiter und dritter Mannschaft gespielt haben“, erinnert sich Sonntag und rechnet sich gleichzeitig schon etwas gegen die „Wundertüte“ der Liga aus.
Die Grün- Weißen warteten zuletzt mit sehr unterschiedlichen Leistungen auf. Ein Ausrufezeichen war fraglos der 23:22- Erfolg in Langenweddingen, dem allerdings eine deftige 16:26- Heimpleite gegen die TSG Calbe folgte. Am letzten Wochenende war dann der 30:27- Auswärtserfolg beim Tabellenschlusslicht Lok Schönebeck keinesfalls von viel Glanz geprägt. Die Biederitzer wussten in den letzten Wochen vor allem in der Fremde zu überzeugen. Die eminent wichtigen Siege in Halle und Osterburg wurden mit dem 28:26- Coup in Langenweddingen gekrönt, ehe am letzten Wochenende mit erneut schmalem Aufgebot die 30:34- Niederlage beim Meisterschaftsaspiranten TSG Calbe folgte.
Nun wollen die Biederitzer aber auch beweisen, dass sie im heimschen Wohnzimmer Zählbares gegen die Mannen aus der Lutherstadt einfahren können.

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SV Eiche 05 (WJD) vs TSV Niederndodeleben

Starke Vorstellung trotz Niederlage

Die weibliche D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat zwar das Heimspiel gegen den Rangdritten TSV N.dodeleben am Ende mit 23:31 verloren, aber vor allem im ersten Spielabschnitt eine bärenstarke Vorstellung geboten. Nach kurzer Abtastphase (2:2 nach drei Minuten) konnten zunächst die Gäste Akzente setzen und eine 6:4- bzw. 7:5- Führung herauswerfen. Nach dem 6:7- Anschlusstreffer durch Charlott Rosenau war es praktisch Jessica Urban im Alleingang, die ihre Farben nach zehn Minuten mitz 9:7 in Führung werfen konnte. Überhaupt war es wiederholt die Achse Rosenau/Urban, die den Gästen reichlich Kopfzerbrechen bereiten konnte. Im weiteren Verlauf behaupteten die Gastgeber mit viel Kampf und enormen Einsatzwillen ihren knappen Vorsprung, ehe die favorisierten Gäste zum 12:12 (17.) ausgleichen konnten. Auch das 14:12 der Gastgeber war kurze Zeit später egalisiert, dennoch nahm der SVE- Nachwuchs eine überraschende 16:15- Führung mit in die Kabinen. Nach dem Wiederbeginn wurden dann die TSV- Mädels ihrer Rolle als Favorit zunehmend gerecht. Die Gastgeber ließen zwar auch weiterhin in Sachen Einsatz keinerlei Wünsche offen, produzierten allerdings deutlich zu viele einfache Fehler im Spielaufbau. So nahm die Begegnung beim Stand von 23:20 (30.) und 27:21 (33.) den erwarteten Verlauf und fand schließlich beim 31:23 den verdienten Sieger aus Niederndodeleben. „Wir haben trotz der Niederlage eine ordentliche Leistung geboten“, meinte die Biederitzer Trainerin Sandra Schmidt nach dem Schlusspfiff.
Biederitz: Hermann – Löffler, Grotsch, Wontraba, Berlin, Urban (9), Wotjak (1), Warnecke (1), Hesse (3), Jung (1), Lange, Rosenau (8), Eilitz, Kauert

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SV Eiche 05 III vs Magdeburger SV 90 II

SV Eiche 05 III ist erneut Vizemeister

Mit einem nie gefährdeten 31:16 (13:10)- Heimerfolg gegen den Magdeburger SV 90 II hat sich die dritte Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz in der Stadtliga Magdeburg mit 31:5 Punkten den Vizemeistertitel hinter dem BSV 93 Magdeburg III (32:4) gesichert. Rückraumspieler Stefan Wöhler steuerte allein sieben Treffer zum 15. Saisonsieg bei.
Nachdem der BSV 93 III bereits am Vortag mit einem 38:24 gegen Magdeburger SV 90 III seine Hausaufgaben gemacht hatte und somit den Stadtmeistertitel verteidigen konnte, ging es am Sonntag für die Biederitzer „nur“ noch um Platz zwei, der bereits mit einem Teilerfolg dingfest gemacht werden konnte. Doch die Anfangsminuten gingen dann an die robusten Gäste, die die Abschlussschwäche der Gastgeber zur eigenen 3:1- Führung nutzen konnten. In den nächsten Minuten erwachten dann aber auch die Biederitzer, die mit fünf Toren in Serie nach 14 Minuten ein 6:3 herauswerfen konnten. Doch die erhoffte Stabilität stellte sich auch nach diesen Erfolgserlebnissen nicht bei den Gastgebern ein, die im Angriff viel liegenließen und in der Deckung viel zu halbherzig zu Werke gingen. So konnte der MSV 90 nach 24 Minuten zum 8:8 ausgleichen, ehe die Gastgeber gegen Halbzeitende noch einmal das Gaspedal betätigten. So war es schließlich den Routiners Marco Schmidt, Dirk Hesse und Holger Arnold vorbehalten, den verdienten 13:10- Halbzeitstand herauszuwerfen.
Nach dem Seitenwechsel nutzten dann die Gastgeber die letzten dreißig Minuten der Saison, um ihr komplettes Leistungsvermögen abzurufen. Die Abwehr stand nun sehr sicher und Gunnar Rojahn lief dahinter wiederholt zur Hochform auf. So betrug folgerichtig der Vorsprung nach 38 Minuten bereits sechs Treffer (18:12), ehe die Gastgeber nach einer Dreiviertelstunde beim Stand von 22:15 ein weiteres Mal einen energischen Zwischenspurt an den Tag legten. Sechs weitere Treffer von Ingo Heitmann (2), Mario Genth, Uwe Werkmeister, Erik Beyme und wiederum Arnold bedeuteten schließlich eine 28:15- Führung, ehe Frank Harwart (2) und erneut Werkmeister den 31:16- Endstand herstellen konnten.
„Der Vizetitel ist natürlich aller Ehren wert, obwohl uns rückblickend sicherlich genug Sachen einfallen, wo der eine fehlende Zähler auf der Strecke blieb“, zog der Biederitzer Verantwortliche Holger Arnold ein erstes Fazit.
Biederitz: Beran, Rojahn – Werkmeister (3), Schmidt (2), Genth (2), Heitmann (4/1), Steinweg (5), Hesse (2), Beyme (1), Wöhler (7), Lichtenberg, Arnold (3), Harwart (2/1)

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SV Eiche 05 II vs Post SV Magdeburg II

Wird SVE- Reserve zum Stolperstein?

Nach dem Gastspiel der Irxleber in der Vorwoche empfangen die Nordligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz II mit der Reserve des Post SV Magdeburg nun den zweiten Meisterschaftsanwärter in heimischer Ehlehalle. Die Partie des 18. Spieltages steigt am Sonnabend um 17 Uhr.
Die Zweite des SV Eiche 05 ist womöglich im Hinblick auf das Restprogramm der vorletzte Stolperstein der Mannen um Trainer Michael Schneemann, wenn es um die Frage der Meisterschaft in der 1. Nordliga geht. Neben den durchaus machbaren Heimspielen gegen den Möckeraner TV, Eintracht Gommern II und dem VfB Klötze 07 geht es für die Schützlinge aus dem Lorenzweg allerdings noch nach Burg, wo naturgemäß die Trauben sehr hoch hängen.
Am letzten Wochenende konnte die SVE- Reserve den Postlern keine wirkliche Schützenhilfe leistern und unterlag nach durchwachsener Vorstellung mit 24:29 gegen den SV Irxleben. An diesem Wochenende muss nun besonders im Angriff eine konzentriertere und stabilere Vorstellung her, um dem zweiten Titelaspiranten das Leben so schwer wie möglich zu machen. „Im Hinspiel haben wir das trotz schmalem Kader ganz gut hinbekommen. Am Ende fehlte dann aber die Puste…“ erinnert sich der Biederitzer Trainer Wolfgang Rösel an die 27:32- Niederlage im November. Die Postler, die bei einer möglichen Meisterschaft nicht in die Verbandsliga aufsteigen dürften, da ihre eigene erste Mannschaft dort beheimatet ist, quälten sich am zurückliegenden Wochenende zu einem knappen 22:21- Derbyerfolg gegen den FSV 1895 Magdeburg. Chancenlos dürften die Biederitzer also vor heimischer Kulisse nicht sein.

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